Neuigkeiten der SAS

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Müllsuche im Ostorfer See
Lagebesprechung am Ostorfer See (v. l.): Mathias Prill vom Munitionsbergungsdienst, Laura Krüger vom Fachdienst Umwelt und Mathias Seydel vom Landesbereitschaftspolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, Foto: maxpress/srk

Immer wieder entsorgen Menschen ihren Müll in der Natur - sei es im Park, im Wald oder am Straßenrand. Dass auch die Seen im Schweriner Stadtgebiet als Müllkippen genutzt werden, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Was lange in der Versenkung lag, kommt jetzt ans Licht.

Kita „Sonnenschein“ Schwerin besucht die SAS.
Foto: maxpress/srk

Zum Abschluss ihrer Projektwoche hat die älteste Gruppe der Kita „Sonnenschein“ die SAS besucht. Bei einem spannenden Rundgang konnten die Kids Mitarbeiter bei der Arbeit beobachten und zusehen, wie Bagger und Förderbänder sich bewegen.

SAS spendet 350 Euro an Kita „Nandolino“ Schwerin.
Foto: SAS/Wetzel

Auf der Schrubberparty haben zahlreiche Ballonfahrer für ein Umweltprojekt der Kita gGmbH gespendet. Die SAS hat den Betrag noch etwas aufgerundet, sodass nun eine Summe von 350 Euro an die Kindertageseinrichtung „Nandolino“ überreicht werden konnte.

Rote Hundekotbeutel werden getestet. Foto: maxpress/srk
Rote Hundekotbeutel werden getestet. Foto: maxpress/srk

Schwerin • Es gibt vorbildliche Hundebesitzer, denen die Sauberkeit in der Stadt am Herzen liegt. Sie sammeln den Kot ihrer geliebten Vierbeiner mit den dafür vorgesehenen schwarzen Beuteln ein und werfen diese in den Restmüll.

Das Tigerweibchen Angara hat sich im Schweriner Zoo eingelebt und längst das Freigehege erobert. Foto: maxpress/srk
Das Tigerweibchen Angara hat sich im Schweriner Zoo eingelebt und längst das Freigehege erobert. Foto: maxpress/srk

Ostorf • Gastfreundschaft wird im ­Schweriner Zoo groß geschrieben – das gilt auch für die Tiere. Gegenwärtig ist hier ein Sibirischer Tiger aus dem Kölner Zoo zu Besuch, weil die dortige Raubkatzen
anlage erweitert wird.

Sandro Troll und Olaf Wulff (v.l.) haben die Aufstiegschance genutzt und sich im Unternehmen zu Berufskraftfahrern weiterbilden lassen, Foto: maxpress/srk
Sandro Troll und Olaf Wulff (v.l.) haben die Aufstiegschance genutzt und sich im Unternehmen zu Berufskraftfahrern weiterbilden lassen, Foto: maxpress/srk

Schwerin • Mit ihrem modernen Fuhrpark realisiert die Schweriner Abfallentsorgungs- und Straßenreinigungsgesellschaft mbH (SAS) ihre Dienstleistungen für Privat- und Gewerbekunden sowie öffentliche Auftraggeber.

Andreas Lange (2.v.l.) erläutert den Gästen die SAS-Bioabfallverwertungsanlage, Foto: maxpress/srk
Andreas Lange (2.v.l.) erläutert den Gästen die SAS-Bioabfallverwertungsanlage, Foto: maxpress/srk

Schwerin • Auf Einladung des Aufsichtsratsvorsitzenden der Schweriner Abfallentsorgungs- und Straßenreinigungsgesellschaft mbH (SAS), Peter Brill, besuchte das Mitglied des Europäischen Parlaments, Helmut Scholz, das Unternehmen.

SAS-Mitarbeiter Thoralf Rhinow nutzt das Elektrofahrzeug für Fahrten zu Abstimmungsgesprächen mit Unternehmen, Baustellen und anderen Terminen in der Stadt, Foto: maxpress/srk
SAS-Mitarbeiter Thoralf Rhinow nutzt das Elektrofahrzeug für Fahrten zu Abstimmungsgesprächen mit Unternehmen, Baustellen und anderen Terminen in der Stadt, Foto: maxpress/srk

Schwerin • Die Elektromobilität ist eine wichtige Säule für den Klimaschutz. Die Fahrzeuge stoßen weder Kohlendioxid noch Stickoxide aus. Darüber hinaus bewegen sie sich fast lautlos auf den Straßen, was die Lärmemission im städtischen Raum hörbar senkt.

SAS-Mitarbeiter Markus Lange steht in der Anlieferungshalle der Bioabfallverwertungsanlage vor einem Berg nichtkompostierbarer Störstoffe, Foto: maxpress/srk
SAS-Mitarbeiter Markus Lange steht in der Anlieferungshalle der Bioabfallverwertungsanlage vor einem Berg nichtkompostierbarer Störstoffe, Foto: maxpress/srk

Schwerin • In einigen Stadtteilen von Schwerin wird Biomüll anders definiert. Da landen Jacken, Handtücher, Blechdosen, Kinderspielzeug, Kunststoffverpackungen und sogar Kolben eines Automotors in den braunen Tonnen.

Container, Foto: maxpress/srk
Container, Foto: maxpress/srk

Schwerin • Sebastian Witt ist seit fast sechs Jahren Außendienstmitarbeiter im Flächenvertrieb der Schweriner Abfallentsorgungs- und Straßenreinigungsgesellschaft mbH (SAS).

Andreas Salminger, Foto: maxpress/srk
Andreas Salminger, Foto: maxpress/srk

Schwerin • Auf Veranstaltungen entsteht zwangsläufig Abfall. Sei es bei einem Stadtteilfest oder in einer großen Arena – das Plastikbesteck, die Teller und Trinkbecher sind nach ihrer Benutzung kein schöner Anblick und sollen deshalb schnell aus dem Blickfeld verschwinden.